Pädagogisches

Arbeitsweise:
Wir arbeiten mit den Fähigkeiten/Talenten der Jugendlichen/jungen Erwachsenen und haben dabei einen Lösungsorientierten Blickwinkel. Der Ansatz des Empowerment und der Partizipation, die Systemtheorie, die Entwicklungs- und Lerntheorien sowie die Lebenswelt- und Sozialraumorientierung spielen in unserer Arbeit eine wichtige Rolle.

Leitsätze:
"Individualität als Regeln in der Jugendhilfe."

"Man kann den Wind nicht ändern, aber die Segel richtig setzen." (Jimmy Dean)

"Die Jugend soll ihre eigenen Wege gehen, aber ein paar Wegweiser können nicht schaden."
(Pearl S. Buck)

Zeitrahmen und Wohnstrukturierung:
Der Aufenthalt ist phasiert in eine Kennenlernphase, eine Verlaufsphase und eine Abschlussphase. Unser Ziel ist «der gelingende Alltag». Um die Jugendlichen auf dem Weg dahin sinnvoll begleiten zu können, ist ein längerfristiger Aufenthalt nötig. Im Zentrum steht die Persönlichkeitsentwicklung und Sozialisation in den Bereichen Wohnen, Arbeit und Freizeit. Die Jugendlichen sollen lernen, Beziehungen einzugehen, (Selbst-)Vertrauen zu fassen und Konsequenzen für ihre Entscheidungen und ihr eigenes Handeln zu übernehmen.

Aufnahmeverfahren:
Nach der offiziellen Anfrage durch eine Fachperson wird ein Kennenlerngespräch mit allen Parteien vereinbart. Nach diesem Treffen können sich alle überlegen, ob ein Einzug Sinn macht.
Wenn dies für alle in Ordnung geht, die Kostengutsprache vorhanden ist, steht dem Einzug nichts mehr im Weg.
 

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